Login Form  

   
Filter
  • Reichstädter Dorfbote 01 / 2017

    Reichstädter Dorfbote 1/2017


    Der neue Dorfbote ist fertig

     Bitte hier herunterladen !

  • Reichstädter Dorfbote 3/2015

    Reichstädter Dorfbote 3/2015


    Jetzt im neuen Dorfboten:

    - Teichfest und Tag des offenen Denkmals 

    - Baumpflanzung

  • Reichstädter Dorfbote 2/2015

    Reichstädter Dorfbote 2/2015


    Jetzt im neuen Dorfboten:

    - Osterfeuer und Maibaumsetzen 2015

    - Bau der Sprottebrücke vor 20 Jahren

    - Die Blauen Jungs

  • Reichstädter Dorfbote 1/2016

    Reichstädter Dorfbote 1/2016


    Der neue Dorfbote ist fertig

    Hier herunterladen !

     

  • Reichstädter Dorfbote 2/2016

    Reichstädter Dorfbote 2/2016


    Der neue Dorfbote ist fertig

    Hier herunterladen !

     

  • Der neue Reichstädter Dorfbote

    Der neue Reichstädter Dorfbote ist fertig und kann hier heruntergeladen werden. (01/2015)

  • Reichstädter Dorfbote 4 / 2014

    Jetzt im Reichstädter Dorfboten

     

    Aus dem Inhalt:

     - Baum des Jahres

     - Bilderrätsel

    - Historische Ansichtskarten

    Download

  • Reichstädter Dorfbote 3 / 2014

    Jetzt im Reichstädter Dorfboten

     

    Aus dem Inhalt:

     - Besuch des Herzogpaares in Reichstädt vor 100 Jahren

     - Rückblick: Maibaumsetzen und Teichfest

    - Reichstädter Findlinge - Relikte der Eiszeit

    Download

  • Veranstaltungshinweis 10.09.2014

    Die Löbichauer Heerfahrtswagenkasse in Löbichau

    Die Löbichauer Ortschronistin Dorit Bieber referiert über die Löbichauer Heerfahrtwagenkasse, dem Vorläufer der Raiffeisenbank.

    Mittwoch, 10. September 2014

    19 Uhr im Gemeindesaal Löbichau

    Eintritt frei

  • Presseschau vom 28. Februar 2014

    Kindergartengastbeiträge belasten Reichstädt

    hier gehts zum OTZ Artikel

  • Silversterparty in Reichstädt

    Für Kurzentschlossene besteht noch die Möglichkeit an unserer traditionellen Silvesterparty in Reichstädt teilzunehmen.

    Unser diesjähriges Thema lautet: "Ein Kessel Buntes" , frei nach dem Motto: "Alles kann - nichts muss !"

    Ein gemütlicher Abend mit guter Musik und leckeren Speisen erwartet Sie.

     

  • Neuer Dorfbote

    Hier können Sie die neueste Ausgabe herunterladen.

  • Neulich beim Volleyball

    Übrigens: Jeden Sonntag 16:30 Uhr treffen wir uns auf dem Reichstädter Sportplatz zum gemütlichen Sportnachmittag. (vorausgesetzt das Wetter spielt mit...)

    Es ist jedermann herzlich willkommen ! 

     

  • Reichstädter Dorfbote 4 / 2013

    Der neue Reichstädter Dorfbote ist erschienen


    Aus dem Inhalt:

    - 6. Teichfest

    - Hochwasser am 2. und 3. Juni 2013

    - Die Schlacht auf der Beerwalder Heide

    - Ergebnisse Zensus 2011

    Download

    ...

     

  • Spendenaufruf

    Jeder €uro hilft!

    Das furchtbare Hochwasser am ersten Juniwochenende hat in unserem Landkreis Greiz, dem benachbarten Landkreis Altenburger Land sowie in der Stadt Gera beträchtlichen Schaden angerichtet. Noch immer sind die Folgen deutlich sichtbar, auch wenn viele fleißige Hände die gröbsten Spuren bereits beseitigt haben.  Viele Familien haben großen Schaden davongetragen, Unternehmen stehen vor dem wirtschaftlichen Ruin, die öffentlichen Infrastrukturen wurden stark beschädigt und zahlreiche Kulturgüter müssen wieder aufwändig hergerichtet werden.

    Wir bitten im Namen aller Betroffenen um Ihre Unterstützung. Nachfolgend sind die offiziellen Spendenkonten der o. g. Landkreise und der Stadt aufgelistet. Spenden Sie, damit die Schäden wieder beseitigt werden können. Danke.

    Landkreis Greiz

    Empfänger: Landkreis Greiz

    Kontonummer:14175673

    Bankleitzahl: 830 500 00

    Bank: Sparkasse Gera-Greiz

    Kennwort / Verwendungszweck: Hochwasser 2013

     

    Landkreis Altenburger Land

    Empfänger:Landratsamt Altenburger Land

    Kontonummer:1200061140

    Bankleitzahl: 830 502 00

    Bank:Sparkasse Altenburger Land

    Kennwort / Verwendungszweck:  Hochwasser 2013

     

    Gera

    Empfänger: Stadt Gera

    Kontonummer:14175665

    Bankleitzahl:830 500 00

    Bank: Sparkasse Gera-Greiz

    Kennwort / Verwendungszweck: Hochwasser 2013

     

    UNVERBINDLICHER HINWEIS: Das Finanzamt wird als Nachweis bei Spendenbeträgen bis 200 € in aller Regel einen Kontoauszug anerkennen. Bei höheren Beträgen wird der jeweilige Empfänger eine Spendenquittung auf Anforderung ausstellen. Weitere Auskünfte dazu erteilt ihr zuständiges Finanzamt.

  • Presseschau vom 8. Juni 2013

    + + + Presseschau + + +

    In der Ausgabe der Ostthüringer Zeitung vom 8. Juni 2013 erfahren wir Interessantes über die Gera-Meuselwitz-Wuitzer Eisenbahn.

    [Zum Artikel - "Der Traum des Ostthüringer Bahnwärters"]

     

    Der Bahnhof Pölzig im Juni 2012

  • Hochwasser 2013

    Die Bilder vom vorigen Wochenende sind in der Bildergalerie anzuschauen.

    Über das Erdkugelsymbol unter dem Bild (Geotagging)  können Sie sehen, wo das Bild gemacht wurde. 

     

  • Dorfbote 3 / 2013

    Jetzt im Reichstädter Dorfboten 3 / 2013


    Aus dem Inhalt:

    - Maibaumsetzen 2013

    - 30 Jahre Wohngemeinschaft Hartroda

    Download

  • Aktuelle Wetterlage - 03.06.2013 - 15 Uhr

    Die Lage hat sich deutlich entspannt. Die Wasserstände der Bäche sind gesunken. Der Pegel der Sprotte an der Messstation Großstöbnitz liegt bei 2,59 m und ist weiter fallend. Mitternacht wurde dort über 4 m gemessen!

    An der Weißen Elster in Greiz steigt leider der Pegel wieder, nachdem er kurzzeitig auf 4,80 m gefallen war. Dort hatte er in der Nacht mit 5 m die maximale Messmarke überschritten.

    Haben Sie Fotos vom Hochwasser in Reichstädt oder Frankenau gemacht? Dann mailen Sie uns diese doch, und wir nehmen Sie in unsere Galerie mit auf. Mail an: info@reichstaedt.com

  • Aktuelle Wetterlage - 03.06.2013 - 7 Uhr

    Nachdem die Sprotte Mitternacht ihren höchsten Pegelstand erreicht hatte (auf dem oberen Foto vom 02.06.2013 - 8 Uhr bis an die linken Bäume), sank dieser bis jetzt wieder um ca. 50 cm. Auch in der kleinen Bach liegt der Pegel deutlich unter dem von gestern Abend. Momentan hat sich die Lage etwas entspannt.

  • Aktuelle Wetterlage - 02.06.2013 - 20 Uhr

    Gegen 15 Uhr hatte sich die Lage in Reichstädt dramatisch zugespitzt. Nach wieder einsetzenden Regen stieg innerhalb 20 Minuten der Pegel der Sprotte und des kleinen Baches um ca. 30 cm. Infolgedessen traten beide Bäche weit über die Ufer, und Gärten sowie teilweise Gebäude standen unter Wasser. Dank des Einsatzes der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr konnten jedoch Vorsorgemaßnahmen getroffen werden und schlimmeres wurde verhindert. Einige Sandsäcke wurden verbaut. Mittlerweile sank der Wasserstand wieder, aber es regnet weiter.

    Fotos werden demnächst folgen.

  • Aktuelle Wetterlage - 02.06.2013 - 13 Uhr

    Der Pegel der Sprotte in Größstöbnitz steht seit 13 Uhr gleichbleibend bei 3,35 m. In vielen Orten an der Sprotte unterhalb Reichstädt heist es - Land unter! In Reichstädt ist der Pegel der Sprotte etwas gesunken, wobei der des kleines Baches etwas gestiegen ist.

     

    Ortseingang Kakau

     

    Ortslage Selleris

     

    Ortsausgang Selleris

     

    Die Sprotte bei Gardschütz

  • Aktuelle Wetterlage - 02.06.2013 - 8 Uhr

    Nach den anhaltenden Regenfällen der letzten Stunden ist die Sprotte wieder rapide gestiegen. Es fehlen nur noch wenige Zentimeter bis zur Decke der Sprottebrücke.

     

    Die Sprotte am 2. Juni um 8 Uhr.

     

  • Presseschau vom 25. Mai 2013

    + + + Presseschau + + +

    In der Ausgabe der Ostthüringer Zeitung vom 25. Mai 2013 erfahren wir Interessantes über die Radon-Quelle in Ronneburg.

    [Zum Artikel - "Verwunschen und vergessen"]

     

     (zeitgenössische Ansichtskarten)

  • Presseschau vom 25. Mai 2013

    + + + Presseschau + + +

    In der Ausgabe der Ostthüringer Zeitung vom 25. Mai 2013 erfahren wir Interessantes über die Urquelle in Ronneburg.

    [Zum Artikel - "Verwunschen und vergessen"]

     

     (zeitgenössische Ansichtskarten)

  • Wetterbutton

  • Neues Titelfoto

    Unser neues Titelfoto der HV-Seite habe ich am vergangene Sonntag aufgenommen und stelle es hier registrierten Benutzern zur privaten Verfügung.

    Es handelt sich um ein HDR-Bild. (Erklärung unter dem Link)

    Es ist ein Panorama mit einer Grösse von 11203 x 2143 Pixeln.

     

  • Bilder Osterfeuer

    Die Bilder vom diesjährigen Osterfeuer sind online und können hier angeschaut werden.

  • OF2013

    Aufbau des Zeltes am Karfreitag

  • Burg Posterstein

    Neues von Burg Posterstein

     

    Blogparade „IMT13 – wir machen mit!“: Geschichten für Erwachsene, Erlebnisse für Kinder

    Was erwartet Sie in Posterstein?

    Vergangenheit erinnern; Zukunft gestalten?

    Wie passt der Musenhof zur Ritterburg?

     

    Die Antworten finden Sie hier.

  • Neuer Internetauftritt

    Dringende Systemarbeiten

    Vielen Dank, das Sie wieder „vorbeigeklickt“ haben. In den letzten Wochen mussten wir aufgrund dringender Systemarbeiten unsere Homepage grundlegend überarbeiten. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Wir bitten daher um Nachsehen, wenn derzeit einige Funktionen noch nicht oder nur eingeschränkt nutzbar sind.

    Vielen Dank für Ihr Verständnis.    

    Vollbild anzeigen

  • Reichstädter Dorfbote 1 / 2013

    Demnächst im neuen Reichstädter Dorfboten

    Ausgabe 1 / 2013
     
    Aus dem Inhalt:
     
    - Einige geschichtliche Ereignisse der Jahre die auf 13 und 63 enden

    - Entscheidung bei Leipzig (200. Jahrestag der Völkerschlacht)

    - Unsere Heimat unter der Herrschaft Napoleons und zur Zeit der Befreiungskriege


     

  • Völkerschlacht

    200. Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig

     

    Im Oktober diesen Jahres jährt sich die Völkerschlacht bei Leipzig zum 200. mal. Auch in unserer Gegend spürte man die schrecklichen Auswirkungen der Befreiungskriege. Zu jenen Ereignissen werden wir im nächsten Dorfboten berichten.

    Der Verband Jahrfeier Völkerschlacht bei Leipzig 1813 e. V. möchte die Schlacht im Oktober dieses Jahres nachstellen. Ein sicherlich beeindruckendes Spektakel. Wer diese hautnah miterleben möchte, kann als Besucher die Nachstellung der Schlacht verfolgen.

    Weitere Informationen finden Sie hier: 200 Jahre Völkerschlacht bei Leipzig.

  • Benutzerregistrierung wurde abgeschaltet

    Da es in der Vergangenheit beinahe täglich zu Spam-Registrierungen auf unserer Seite gekommen ist, habe ich nun beschlossen die Registrierung komplett zu deaktivieren. Dies ist seit heute Mittag aktiv.

    Das heisst:

    Ab sofort sind keine neuen Registrierungen mehr möglich.

    (Die Anmeldung mit Benutzername/PW wurde sowieso nur sehr selten genutzt.)

    Für registrierte Benutzer ändert sich nichts !

    Falls notwendig können durch den Site-Admin Benutzer angelegt werden.

     

    Mit freundlichen Grüßen
    T.Kräußlich

    Der Reichstädter Heimatverein e.V.

     


     

  • Gewonnen!

    Gewonnen!

    Beim Gewinnspiel von pflanzmich.de haben wir einen Wild-Apfel gewonnen.

    Pflanzmich.de hat vor Ausrufung des Baum des Jahres 2013 am 25. Oktober 2012, ein Gewinnspiel veranstaltet. Dabei musste man tippen, ob der Wild-Apfel, die Trauben-Eiche oder die Kornelkirsche Baum des Jahres 2013 wird. Und wir haben mit dem Wild-Apfel richtig "getippklickt". Im Herbst nächsten Jahres werden die Schulanfänger den gewonnenen und nunmehr zehnten Baum des Jahres pflanzen. Es ist der 25. Baum des Jahres.
  • Baum des Jahres 2012

    Der Baum des Jahres ist gepflanzt


    Heute haben die Schulanfänger Jan Heidel (links) und Lars Müller den Baum des Jahres, eine Europäische Lärche, gepflanzt. Nachdem der erste Anlauf letzten Samstag wegen Schneefall abgesagt werden musste, war es heute möglich. Damit wurde der neunte Baum des Jahres von den Schulanfängern der Gemeinde gesetzt.

    Baum des Jahres 2013 ist der Wild-Apfel.

    Schauen Sie doch auch mal auf die Homepage unserer Freunde vom Heimatverein Gera-Dürrenebersdorf e. V.. [hier klicken]
    Dort gibt es einen Baumlehrpfand und viele interessante Dinge rund um den Baum des Jahres zu erfahren.


    web_01-12518-04_11_2012

  • Reichstädter Dorfbote 5 / 2012

    Die neue Ausgabe des Reichstädter Dorfboten

     ist online

    Am 22. Oktober 1972 wurde die Kirche in Reichstädt nach fast vierjähriger Renovierung wieder eingeweiht. Ausgabe 5 / 2012 des  Reichstädter Dorfboten befasst sich ausschließlich mit den Renovierungen der Reichstädter Kirche. Ein besonderes Augenmerk gilt den Arbeiten in den Jahren 1969 – 1972.   (Download)

    Die neue Ausgabe ist die nun zehnte Ausgabe des Dorfboten. Kennen Sie alle?

    db
  • Neuer Link in unserer Sammlung

  • Der Walpersberg bei Großeutersdorf

    Die Bunkeranlagen
    Am Samstag, den 1. September 2012 nahmen einige Mitglieder des Reichstädter Heimatvereins e.V. im thüringischen Großeutersdorf bei Kahla an einer Wanderung rund um den Walpersberg teil. Dort befand sich 1944-1945 ein Grossprojekt des Dritten Reiches, die unterirdische Rüstungsfabrik "REIHMAG". Bei einer ca. 5-stündigen Wanderung, bei der kompetente Mitglieder des Geschichts- u. Forschungsvereins Walpersberg e.V. interessante Details rund um den Walpersberg zum Besten gaben, erfuhren wir erstaunliche Details zu diesem wenig bekannten Objekt. Nach ca. 70 Jahren ist zwar nicht mehr viel übrig von den Aussenanlagen der Fabrik, wir konnten jedoch auch einen kurzen Blick ins Innere des Berges werfen. In der Bilder-Gallerie sind einige Bilder vom Ausflug zu sehen.
    Insgesamt war es ein zwar anstrengender aber sehr interessanter Tag
    .

    2012090819


  • Neue Ausstellung auf Burg Posterstein

    Neue Ausstellung auf Burg Posterstein

    Die nunmehr 800 Jahre alte Burg, welche weithin sichtbar auf einem Bergsporn thront, ist Teil einer eindrucksvollen Geschichte des Ostthüringer Raumes. Die Burg war im 12. Jahrhundert wie viele andere, zur Sicherung der neu eroberten Ländereien bestimmt. Kaiser Friedrich I. Barbarossa erhob seine vorher unfreien Dienstmannen in den Stand eines Ritters, mit dem Auftrag, den Grund und Boden vor den slawischen Siedlern zu schützen. Die Burgen dienten mehreren Zwecken, sie waren Lebens- und Wohnstätte, sie boten, zumindest etwas, Schutz vor Angreifern und sie dienten der Inhaftierung von Gefangenen und vieles mehr. Der zentrale Punkt ist der ca. 25 Meter hohe Turm. Dieser ist der älteste Teil der Burganlage und war insbesondere als Rückzugsort bei Angriffen gedacht. Nicht nur für die Herrschaft und ihre Bediensteten, sondern auch für die umliegende Bevölkerung. In den Turm kam man allerdings nur durch einen Einstieg, welcher sich in ca. 12 Meter Höhe befindet.




    Junker Jörg beim Einstieg in den Turm
    Foto: Enrico Neunübel

    Am 2. September wurde eine neue Ausstellung eröffnet. Das Thema „Wehrhaft, wohnhaft, Haft…“, beschäftigt sich mit jenen Aufgaben einer Burg. Die Ausstellung ist bis 31. Dezember zu sehen.
  • Neues aus dem Leinawald

    Kriegserklärung im Leinawald?

    Die Suche nach dem legendären Bernsteinzimmer im Leinawald geht in die nächste Runde. Mittlerweile spricht man schon von einer Kriegserklärung gegen die unerschrockenen Schatzjäger.

    Wir hatten bereits vor einiger Zeit von der Suche nach dem Bernsteinzimmer berichtet. Nach einer neuerlichen Meldung der Ostthüringer Zeitung sind mittlerweile Stollen entdeckt worden, deren Zugänge freigelegt werden sollen. Doch gibt es bei der Suche auch Gegner. Ja es würde bereits soweit gehen, dass den Schatzjägern gedroht werde.

    "... "Wählen Sie Ihre Sätze besonders sorgfälltig, wenn Sie über uns schreiben", rät Thomas Kuschel. Wieso? Die Geschichte sei nicht ohne. Es gäbe Menschen, die seien nicht begeistert von dem, was die Männer vorhaben. Sie wollen verhindern, dass hier etwas gefunden wird. ..." [vollständiger Artikel der OTZ]

  • Reichstädter Dorfbote 4 / 2012

    Der neue "Reichstädter Dorfbote" ist fertig und kann hier heruntergeladen werden:

    Ausgabe 4 / 2012

    Aus dem Inhalt:

    - Teichfest 2012

    - Ich wünsche mir eine Bimmel Bahn

    - Ostthüringer Geschichten

    - Buchempfehlung "Die Altenburger Bauerntracht"

    - kurz informiert


  • Teichfest 2012

    Teichfest 2012

    Am 11. August war es wieder soweit. Jung und Alt, aus nah und fern, trafen sich zum traditionellen Teichfest in Reichstädt. Der Feuerwehrverein Reichstädt e. V. lud wiederum seine Gäste zum gemütlichen Beisammensein.


    IMG_5579

     

    IMG_5619

    IMG_5623

    IMG_5655


    Ein besonderer Höhepunkt war die Schalmeienkapelle Löbichau unter "Leitung" von Frank Krumpfe.

     

    IMG_5683


     

  • Tag der Umwelt bei der WISMUT GmbH

    Veranstaltungshinweis

    Am 30. Juni besteht wiederum die Möglichkeit, mit dem Traditionszug auf der Wismutanschlussbahn zwischen Lichtenberg und Kayna  zu fahren!

    Die Abfahrtszeiten für die Zugfahrten sind 10:10 Uhr, 11:55 Uhr, 14:00 Uhr und 15:35 Uhr ab Lichtenberg (Bahnübergang).

    Die Kosten betragen 4 Euro für Erwachsene und 2 Euro für Kinder.

    Hier gehts zum Programm
  • Reichstädter Dorfbote 4 / 2012

    Der neue "Reichstädter Dorfbote" bald ist fertig:

    Ausgabe 4 / 2012

    Aus dem Inhalt:

    - Teichfest 2012

    - Ich wünsche mir eine Bimmel Bahn

    - Ostthüringer Geschichten

    - kurz informiert


      
  • Deutsches Trachtenfest

    Deutsches Trachtenfest in Altenburg

    Hält es oder hält es nicht - fragten sich die Tausenden Gäste in Altenburg. Gemeint war das Wetter. Und es hielt zur Freude Aller bis Ende des grandiosen Trachtenumzuges. Pünktlich 11:30 Uhr setzte sich der Tross in Bewegung. Begleitet vom Applaus der zahlreichen Zuschauer zog dieser durch die Straßen. Die Teilnehmer aus ganz Deutschland und einigen benachbarten Ländern zeigten ihre prächtigen Trachten. Ein farbenfrohes und fröhliches Tummeln in den Straßen.

    Bereits seit Freitag waren in Altenburg die Gäste unterwegs. In der ganzen Innenstadt herrschte reges Treiben. Auch allerlei Kulinarisches, wie der bekannte Mutzbraten oder Original Altenburger Ziegenkäse, gab es für die Gäste.

    Eine wirklich gelungene Veranstaltung! Ein Lob an die Organisatoren.

    1IMG_5232

    2IMG_5286

     

    3IMG_5204

    4IMG_4974

    5IMG_5081

    6IMG_5149

    7IMG_5068

  • Der stille Tod des Ertrinkens

    Was Sie über das Ertrinken wissen sollten, um die Gefahr rechtzeitig zu erkennen.

    In Deutschland sterben jährlich mehr als 400 Menschen durch Ertrinken. Das Erschreckende hierbei ist, dass die Betroffenen in vielen Fällen von anderen Badegästen beobachtet werden – aber nicht, weil Sie ratlos sind, sondern weil Sie die Situation falsch einschätzen und keine Ahnung haben, dass sich diese Person gerade in einer lebensgefährlichen Situation befindet. Denn entgegen der Annahme, dass ertrinkende Personen durch lautes Geschrei und Gewinke auf sich aufmerksam machen wollen, passiert genau das Gegenteil: Ertrinken sieht nicht nach Ertrinken aus! Kein panisches Gestrampel, keine Schreie.

    Mario Vittone, Rettungshubschrauberpilot und Rettungsschwimmer der U.S. Coast Guard, kann auf eine langjährige Erfahrung zurückblicken und hat schon unzähligen Menschen das Leben gerettet. In seinem Artikel "Drowning Doesn´t Look Like Drowning" schildert er das Phänomen des Ertrinkens und hat damit für viel Aufsehen gesorgt.

    Der nachfolgende Artikel ist eine Übersetzung aus dem Original.

    Der leise Tod des Ertrinkens

    Als der Kapitän voll bekleidet von Board sprang und durch das Wasser lief, irritierte er die anderen Badegäste, die im Wasser schwammen. "Nicht, dass er jetzt denkt, du ertrinkst", sagte der Mann zu seiner Frau, da sie sich kurze Zeit zuvor mit Wasser bespritzt und geschrien hatten. "Was macht er hier?!", fragte die Frau leicht gereizt ihren Mann. "Es geht uns gut!", rief der Mann dem Kapitän zu. Aber der Kapitän ließ sich nicht aufhalten. Er schwamm unnachgiebig an dem Pärchen vorbei und schrie nur kurz "Weg da!". Denn direkt hinter ihnen, nur wenige Meter entfernt, war die neunjährige Tochter gerade dabei zu ertrinken. Der Kapitän kam in allerletzter Sekunde. Das Mädchen fing an zu weinen und schluchzte: "Papa!".

    Woher wusste der Kapitän aus so vielen Metern Entfernung, dass die Tochter gerade dabei war zu ertrinken und sowohl Mutter als auch Vater dies aus weniger als drei Metern nicht erkennen konnten?

    Der Kapitän ist ein ehemaliger Rettungsschwimmer der Küstenwache und hat durch eine fachliche Ausbildung gelernt, die Gefahren des Ertrinkens rechtzeitig zu erkennen. Und nein, wenn jemand ertrinkt, dann wird nicht, wie es oft im Fernsehen gezeigt wird, wild geschrien und gewunken.

    Sie sollten sicherstellen, dass Sie die Anzeichen des Ertrinkens erkennen. Denn bis die neunjährige Tochter mit letzter Kraft "Papa" sagte, hatte sie nicht einen Ton von sich gegeben. Das Ertrinken ist fast immer ein ruhiger und wortloser Vorgang. In der Realität wird selten gewunken, geschrien oder wie wild gestrampelt.

    Das, was Menschen tun, um tatsächliches oder vermeintliches Ertrinken zu verhindern, hat Dr. Francesco A. Pia die instinktive Reaktion (The Instinctive Drowning Response) genannt. Es gibt kein Geschrei, kein Gespritze und kein Gewinke. Überdenken Sie Folgendes: Der Tod durch Ertrinken ist der zweithäufigste Unfalltod (nach Verkehrsunfällen) bei Kindern bis zu einem Alter von 15 Jahren. Auch im nächsten Jahr werden wieder Kinder ertrinken. Etwa die Hälfte wird in einer Entfernung von nicht mehr als 20 Metern von einem Elternteil ertrinken. Und in 10% dieser Fälle wird ein Erwachsener sogar zusehen und keine Ahnung davon haben, was da gerade geschieht. Ertrinken sieht nicht aus wie ertrinken!

    Auf folgende Anzeichen müssen Sie beim Baden achten

    Dr. Pia erläuterte die instinktive Reaktion auf das Ertrinken in einem Artikel im Coast Guard´s On Scene Magazine:

    1. In den meisten Fällen sind ertrinkende Menschen physiologisch nicht dazu fähig, Hilfe zu rufen. Da das Atmungssystem auf das Atmen ausgelegt ist und die Sprache die zweite/überlagerte Funktion darstellt, muss zunächst die Atmung sichergestellt werden, bevor die Sprachfunktion stattfinden kann.

    2. Da sich der Mund beim Ertrinken unter der Wasseroberfläche befindet und nur kurzeitig wieder aus dem Wasser auftaucht, ist die Zeit für das Ausatmen, Einatmen und für einen Hilferuf zu kurz. Sobald sich der Mund einer ertrinkenden Person über der Wasseroberfläche befindet, wird schnell ausgeatmet und wieder eingeatmet, bevor der Kopf wieder unter Wasser abtaucht.

    3. Ein herbeiwinken ist nicht möglich. Die Arme werden instinktiv seitlich ausgestreckt und von oben auf die Wasseroberfläche gedrückt. Diese Schutzfunktion soll den Körper über der Wasseroberfläche halten, um weiter Atmen zu können.

    4. Eine bewusste Steuerung der Arme ist bei einer instinktiven Reaktion auf das Ertrinken nicht möglich. Ertrinkende Menschen sind aus physiologischer Sicht nicht dazu fähig, das Ertrinken durch bewusste und gesteuerte Bewegungen abzuwenden. Ein Winken nach Hilfe ist also nicht möglich.

    5. Während der Dauer des Ertrinkens befindet sich der Körper aufrecht im Wasser. In der Regel können sich Ertrinkende nur 20 bis 60 Sekunden an der Wasseroberfläche halten, bevor sie untergehen. Nicht viel Zeit für einen Rettungsschwimmer.

    Selbstverständlich befindet sich eine Person, die schreiend und winkend um Hilfe ruft, in einer ernsthaften Situation. Anders als beim tatsächlichen Ertrinken, können sich die betroffenen Personen an Ihrer eigenen Rettung beteiligen und z.B. nach Rettungsleinen oder -ringen greifen. Dieser Zustand wird als Wassernotsituation bezeichnet. Eine Wassernotsituation muss nicht zwangsläufig vor einer instinktiven Reaktion auf das Ertrinken auftreten.

    Weitere wichtige Anzeichen des Ertrinkens

    strong>Sie sollten unbedingt auf folgende Anzeichen des Ertrinkens achten:

    * Der Kopf ist nach hinten geneigt und unter Wasser. Der Mund befindet sich auf einer Höhe mit der Wasseroberfläche

    * Die Augen sind glasig und leer

    * Die Augen sind geschlossen

    * Die Haaren hängen vor Stirn und/oder den Augen

    * Der Körper befindet sich vertikal im Wasser – die Beine werden nicht bewegt

    * Der Ertrinkende beschleunigt die Atmung und kämpft nach Luft

    * Die Betroffene Person unternimmt den Versuch zu schwimmen, kommt aber nicht voran

    * Es wird versucht sich auf den Rücken zu drehen.

    Sollte also ein Rettungsschwimmer plötzlich ins Wasser laufen und es sieht für Sie so aus, als wäre alles in Ordnung, dann täuschen Sie sich nicht. Der einfachste Hinweis des Ertrinkens wirkt nicht immer so, als würde jemand ertrinken. Seien Sie also vorsichtig. Wenn Sie sicher gehen wollen, dann fragen Sie die betreffende Person: "Geht es dir gut? Brauchst du Hilfe?". Erhalten Sie eine Antwort, dann scheint es der Person wirklich gut zu gehen. Wenn nicht, dann bleiben Ihnen nur wenige Sekunden, um ihn zu retten.

    Und noch ein Hinweis für alle Eltern: Kinder, die im Wasser spielen, sind laut und machen Lärm. Sollte es still werden, dann sollten Sie nachschauen, weshalb.

    Quelle: Hier finden Sie die Küstenexperten Nordsee24.de mit dem spannenden Artikel über Ertrinken.Was Sie über das Ertrinken wissen sollten, um die Gefahr rechtzeitig zu erkennen.<br />
    In Deutschland sterben jährlich mehr als 400 Menschen durch Ertrinken. Das Erschreckende hierbei ist, dass die Betroffenen in vielen Fällen von anderen Badegästen beobachtet werden – aber nicht, weil Sie ratlos sind, sondern weil Sie die Situation falsch einschätzen und keine Ahnung haben, dass sich diese Person gerade in einer lebensgefährlichen Situation befindet. Denn entgegen der Annahme, dass ertrinkende Personen durch lautes Geschrei und Gewinke auf sich aufmerksam machen wollen, passiert genau das Gegenteil: Ertrinken sieht nicht nach Ertrinken aus! Kein panisches Gestrampel, keine Schreie.<br />
    Mario Vittone, Rettungshubschrauberpilot und Rettungsschwimmer der U.S. Coast Guard, kann auf eine langjährige Erfahrung zurückblicken und hat schon unzähligen Menschen das Leben gerettet. In seinem Artikel “<a href="http://mariovittone.com/2010/05/154/" target="_blank">Drowning Doesn´t Look Like Drowning</a>” schildert er das Phänomen des Ertrinkens und hat damit für viel Aufsehen gesorgt.<br />
    Der nachfolgende Artikel ist eine Übersetzung aus dem Original.</p>
    <h2>Der leise Tod des Ertrinkens</h2>
    <p>Als der Kapitän voll bekleidet von Board sprang und durch das Wasser lief, irritierte er die anderen Badegäste, die im Wasser schwammen. “Nicht, dass er jetzt denkt, du ertrinkst”, sagte der Mann zu seiner Frau, da sie sich kurze Zeit zuvor mit Wasser bespritzt und geschrien hatten. “Was macht er hier?!”, fragte die Frau leicht gereizt ihren Mann. “Es geht uns gut!”, rief der Mann dem Kapitän zu. Aber der Kapitän ließ sich nicht aufhalten. Er schwamm unnachgiebig an dem Pärchen vorbei und schrie nur kurz “Weg da!”. Denn direkt hinter ihnen, nur wenige Meter entfernt, war die neunjährige Tochter gerade dabei zu ertrinken. Der Kapitän kam in allerletzter Sekunde. Das Mädchen fing an zu weinen und schluchzte: “Papa!”.<br />
    Woher wusste der Kapitän aus so vielen Metern Entfernung, dass die Tochter gerade dabei war zu ertrinken und sowohl Mutter als auch Vater dies aus weniger als drei Metern nicht erkennen konnten?<br />
    Der Kapitän ist ein ehemaliger Rettungsschwimmer der Küstenwache und hat durch eine fachliche Ausbildung gelernt, die Gefahren des Ertrinkens rechtzeitig zu erkennen. Und nein, <strong>wenn jemand ertrinkt, dann wird nicht, wie es oft im Fernsehen gezeigt wird, wild geschrien und gewunken.</strong><br />
    Sie sollten sicherstellen, dass Sie die Anzeichen des Ertrinkens erkennen. Denn bis die neunjährige Tochter mit letzter Kraft “Papa” sagte, hatte sie nicht einen Ton von sich gegeben. <strong>Das Ertrinken ist fast immer ein ruhiger und wortloser Vorgang.</strong> In der Realität wird selten gewunken, geschrien oder wie wild gestrampelt.<br />
    Das, was Menschen tun, um tatsächliches oder vermeintliches Ertrinken zu verhindern, hat Dr. Francesco A. Pia die <strong>instinktive Reaktion</strong> (The Instinctive Drowning Response) genannt. <strong>Es gibt kein Geschrei, kein Gespritze und kein Gewinke</strong>. Überdenken Sie Folgendes: <strong>Der Tod durch Ertrinken ist der zweithäufigste Unfalltod (nach Verkehrsunfällen) bei Kindern bis zu einem Alter von 15 Jahren.</strong> Auch im nächsten Jahr werden wieder Kinder ertrinken. Etwa die Hälfte wird in einer Entfernung von nicht mehr als 20 Metern von einem Elternteil ertrinken. Und in 10% dieser Fälle wird ein Erwachsener sogar zusehen und keine Ahnung davon haben, was da gerade geschieht. <strong>Ertrinken sieht nicht aus wie ertrinken!</strong></p>
    <h2>Auf folgende Anzeichen müssen Sie beim Baden achten</h2>
    <p>Dr. Pia erläuterte die <strong>instinktive Reaktion auf das Ertrinken</strong> in einem Artikel im Coast Guard´s On Scene Magazine:<br />
    <strong>1.</strong> In den meisten Fällen sind ertrinkende Menschen physiologisch nicht dazu fähig, Hilfe zu rufen. Da das Atmungssystem auf das Atmen ausgelegt ist und die Sprache die zweite/überlagerte Funktion darstellt, muss zunächst die Atmung sichergestellt werden, bevor die Sprachfunktion stattfinden kann.<br />
    <strong>2.</strong> Da sich der Mund beim Ertrinken unter der Wasseroberfläche befindet und nur kurzeitig wieder aus dem Wasser auftaucht, ist die Zeit für das Ausatmen, Einatmen und für einen Hilferuf zu kurz. Sobald sich der Mund einer ertrinkenden Person über der Wasseroberfläche befindet, wird schnell ausgeatmet und wieder eingeatmet, bevor der Kopf wieder unter Wasser abtaucht.<br />
    <strong>3.</strong> Ein herbeiwinken ist nicht möglich. Die Arme werden instinktiv seitlich ausgestreckt und von oben auf die Wasseroberfläche gedrückt. Diese Schutzfunktion soll den Körper über der Wasseroberfläche halten, um weiter Atmen zu können.<br />
    <strong>4.</strong> Eine bewusste Steuerung der Arme ist bei einer instinktiven Reaktion auf das Ertrinken nicht möglich. Ertrinkende Menschen sind aus physiologischer Sicht nicht dazu fähig, das Ertrinken durch bewusste und gesteuerte Bewegungen abzuwenden. Ein Winken nach Hilfe ist also nicht möglich.<br />
    <strong>5.</strong> Während der Dauer des Ertrinkens befindet sich der Körper aufrecht im Wasser. <strong>In der Regel können sich Ertrinkende nur 20 bis 60 Sekunden an der Wasseroberfläche halten, bevor sie untergehen.</strong> Nicht viel Zeit für einen Rettungsschwimmer.<br />
    Selbstverständlich befindet sich eine Person, die schreiend und winkend um Hilfe ruft, in einer ernsthaften Situation. Anders als beim tatsächlichen Ertrinken, können sich die betroffenen Personen an Ihrer eigenen Rettung beteiligen und z.B. nach Rettungsleinen oder -ringen greifen. Dieser Zustand wird als Wassernotsituation bezeichnet. Eine Wassernotsituation muss nicht zwangsläufig vor einer instinktiven Reaktion auf das Ertrinken auftreten.</p>
    <h2>Weitere wichtige Anzeichen des Ertrinkens</h2>
    <p>strong>Sie sollten unbedingt auf folgende Anzeichen des Ertrinkens achten: </strong><br />
    <strong>*</strong> Der Kopf ist nach hinten geneigt und unter Wasser. Der Mund befindet sich auf einer Höhe mit der Wasseroberfläche<br />
    <strong>*</strong> Die Augen sind glasig und leer<br />
    <strong>*</strong> Die Augen sind geschlossen<br />
    <strong>*</strong> Die Haaren hängen vor Stirn und/oder den Augen<br />
    <strong>*</strong> Der Körper befindet sich vertikal im Wasser – die Beine werden nicht bewegt<br />
    <strong>*</strong> Der Ertrinkende beschleunigt die Atmung und kämpft nach Luft<br />
    <strong>*</strong> Die Betroffene Person unternimmt den Versuch zu schwimmen, kommt aber nicht voran<br />
    <strong>*</strong> Es wird versucht sich auf den Rücken zu drehen.<br />
    Sollte also ein Rettungsschwimmer plötzlich ins Wasser laufen und es sieht für Sie so aus, als wäre alles in Ordnung, dann täuschen Sie sich nicht. Der einfachste Hinweis des Ertrinkens wirkt nicht immer so, als würde jemand ertrinken. Seien Sie also vorsichtig. Wenn Sie sicher gehen wollen, dann fragen Sie die betreffende Person: “Geht es dir gut? Brauchst du Hilfe?”. Erhalten Sie eine Antwort, dann scheint es der Person wirklich gut zu gehen. Wenn nicht, dann bleiben Ihnen nur wenige Sekunden, um ihn zu retten.<br />
    <strong>Und noch ein Hinweis für alle Eltern: Kinder, die im Wasser spielen, sind laut und machen Lärm. Sollte es still werden, dann sollten Sie nachschauen, weshalb.</strong></p>
    <p>Quelle: Hier finden Sie die <a href="http://www.nordsee24.de/" target="_blank">Küstenexperten Nordsee24.de</a> mit dem spannenden <a href="http://www.nordsee24.de/nordsee-urlaub/familienurlaub/ratgeber/anzeichen-des-ertrinkens" target="_blank">Artikel über Ertrinken</a>.<br />
  • aus dem Reichstädter Dorfboten 2 / 2012

    Aus dem Reichstädter Dorfboten

    Ausgabe 2 / 2012

    Der Untergang der Titanic


    Am 31. Oktober 1997 startete in den Kinos einer der erfolgreichsten Filme und zog Millionen von Zuschauern in den Bann. James Camerons „TITANIC!“ In diesen Tagen läuft die überarbeitete 3D Version des Klassikers an. Genau vor einhundert Jahren, am 15. April nachts 2:20 Uhr, spielte sich das reale Drama 650 Seemeilen südwestlich vor der Küste Neufundlands ab. Ein Ereignis, welches auch in der Reichstädter Chronik seinen Platz fand.

     

    RMS Titanic bei der Abfahrt aus Southampton am 10. April 1912

    Quelle: F.G.O. Stuart (1843-1923),

     http://www.uwants.com/viewthread.php?tid=3817223&extra=page%3D1

    In der Chronik finden wir folgenden Eintrag:

    „Mit der ganzen Welt wurde auch unser Land und unsere Gemeinde bewegt durch den Untergang des großen englischen Riesendampfers „Titanik“, der in der Nacht vom 14/15 April nicht weit vor der amerikanischen Küste mit einem Eisberg zusammenstieß und nach 3 Stunden in den Fluten versank. Dabei sind 1.600 Personen im Wasser umgekommen und mangels genügender Rettungsmittel nur wenig über 700 Menschen mit dem Leben davongekommen. Der Riesendampfer sank unter den Klängen des Liedes ‚Näher mein Gott zu dir!‘ und auf dem Dampfer Carpathia, der die Geretteten aufnahm, wurde sofort nach der glücklichen Evakuierung ein Dankgottesdienst gehalten. Aber überall in der Welt wurde das Lied: ‚Näher mein Gott zu dir‘ von jeder Musikkapellen seitens des Publikums verlangt und gespielt.“

     

    Rettungsboot der Titanic am 15. April 1912

    Quelle: passenger of the Carpathia, the ship that received the Titanic's distress signal and came to rescue the survivors National Archives--Northeast Region, New York City

    Records of District Courts of the United States Titanic Memorandum

    Am 1. September 1985, nachts um 2 Uhr, nach wochenlanger Suche, wurde die versunkene Titanic von Robert Ballard und seinem Team in den Tiefen des Atlantiks gefunden. Nach 73 Jahren gingen abermals Bilder der Titanic um die Welt. Seither erfolgt ein regelrechter Tourismus zum versunkenen Schiff.

    Weitere Informationen finden Sie in der deutschen April-Ausgabe des „National Geographic“ Magazin.

    Direkter Download der PDF-Datei

  • Reichstädter Dorfbote 2 / 2012

    Reichstädter Dorfbote

    demnächst Ausgabe 2 / 2012


    Aus dem Inhalt:

    - Osterfeuer 2012

    - Die Altenburger Bauernreiten

    - Untergang der Titanic

    - Deutsches Trachtenfest 2012

  • Osterfeuer 2012


    Osterfeuer 2012



    Am 7. April fand unser traditionelles Osterfeuer in Reichstädt statt. Seit diesem Jahr nutzen wir dazu
    den von der Gemeinde Reichstädt zur Verfügung gestellten Sportplatz.

    Bei eisigen Temperaturen und einem recht unangenehmen Wind, kamen zahlreiche Besucher aus
    unserer und den umliegenden Gemeinden. Zwischenzeitlich sah es so aus,
    als ob der Winter wieder Einzug hält.
    Trotzdem hielten die Besucher durch und erlebten einen schönen Nachmittag und Abend bei Mutzbraten,
    Roster und diversen Getränke. Aufgrund der Witterung, war der Glühwein sehr begehrt.


    Wir danken allen Besuchern sowie mithelfenden Vereinsmitgliedern und Helfern,
     dass Sie zu einem schönen Osterfeuer beigetragen haben!
     

    Hier geht es zu den Bildern



    Bitte nutzen Sie auch die Kommentar- u. Bewertungsfunktionen am unteren Ende der Bilderübersicht:


    oder unter jedem Bild:




    Reichstädt
    9. April 2012
  • Bernsteinzimmer unterm Nobitzer Leinawald vermutet

    Bernsteinzimmer unterm Nobitzer Leinawald vermutet

    In ihrer heutigen Ausgabe berichtet die Ostthüringer Zeitung von einem weiteren möglichen Ort, wo sich das legendäre Bernsteinzimmer befinden soll. Die Geschichten um besagtes Zimmer sind vielfältig. Man kann nur schwer glauben, dass sich in unserer unmittelbaren Gegend der Schatz befinden soll.

    "Der Leinawald ist um eine Theorie reicher: Thomas Kuschel vermutet das Bernsteinzimmer hier. Damit ist er aber nicht er erste. Erkenntnisse soll eine Bohrung bringen und ein Buch, das jetzt erschien...." vollständiger Text

  • Neue Weblinks

    Unter der Rubrik Weblinks (oben) ist eine Auswahl von mir gesammelter Links zu interessanten Internetseiten zu finden.
    Wie die Zugriffszahlen zeigen werden diese auch recht häufig genutzt.

    Hier nun zwei weitere Vorschläge:

    Ixquick       
    Eine werbefreie und datenschutzrechtlich absolut unbedenkliche Suchmaschine welche keine IP-Adressen speichert und demzufolge kein Benutzerprofil  erstellen kann. Empfehlenswert wenn man etwas gegen die "Datensammelwut" von Google hat.

    Inforapid Wissensportal
    Suchmaschine der etwas anderen Art
  • Weihnachtsausfahrt

    Unsere Weihnachtsausfahrt führt uns in diesem Jahr am

    10. Dezember nach Dresden auf den

    577. Strietzelmarkt.


    Hier kann man sich die Bilder anschauen.
  • Adventsgruss 2011

  • Baum des Jahres 2012

    Die Europäische Lärche ist Baum des Jahres 2012

    Am 20. Oktober 2011 hat Dr. Silvius Wodarz, Präsident der Stiftung "Baum des Jahres" in Berlin die vom "Kuratorium Baum des Jahres" gewählte Europäische Lärche (Larix decidua) zum Baum des Jahres 2012 ausgerufen. Als einziger heimischer Nadelbaum wirft die Lärche ihre Nadeln im Herbst ab. Zuvor zeigt sie sich allerdings in herrlicher goldener Herbstfärbung. Wie jedes Jahr wird im Oktober 2012 der Baum des Jahres von den Schulanfängern gepflanzt.

    Die diesjährigen Schulanfänger werden am 29. Oktober 2011 eine Elsbeere, Baum des Jahres 2011, pflanzen.

  • Reichstädter Dorfbote 1 / 2012

    Reichstädter Dorfbote

    Ausgabe 1 / 2012


    Aus dem Inhalt:

    - Nachruf auf Gerhard Ganzenberg

    - Einige geschichtliche Ereignisse der Jahre die auf 12 und 62 enden

    - Mein schönster Geburtstagswunsch geht 1943 in Erfüllung

    - Osterfeuer 2012

    - Deutsches Trachtenfest 2012


     

    Ab sofort können Sie über dass Menü oben ("Dorfbote") direkt auf die PDF-Dateien zugreifen.

  • nicht freigegeben

    Die Tanzlinde in Reichstädt

    von Werner und Enrico Neunübel

     

    Einige Einwohner von Reichstädt werden sich noch an die Tanzlinde im Pfarrgarten erinnern. Der alte, knorrige, von Menschenhand geformte Baum, bei dessen Anblick man länger am Orte verweilte und seine Schönheit bewunderte. Die alte deutsche Tradition eines Tanzbaumes, findet man nur noch selten und auch in Reichstädt nagte der Zahn der Zeit, mit seinem nicht aufzuhaltenden Erfolg. In den geschichtlichen Unterlagen ist folgendes verzeichnet: Der von 1730 – 1762 hier in Reichstädt wirkende treuverdiente Pfarrer, Magister Johann Wilhelm Schulze, schreibt in der Chronik des Ortes mit sichtlicher Freude, dass das Plätzchen, darauf die Linde steht, von der Gemeinde als künftiges Eigentum der Pfarrei geschenkt worden ist und schließt daran folgenden Bericht.

    „Den 12. Juli 1747, als am Tage Heinrich, ließ ich das präsante Lufthaus auf die Linde, welche ich anno 1732, den 8. Martii, selbst gesetzt und nachher mit viel Mühe auch selbst gezogen, aufsetzen. Der Zimmermann war Daniel Gerth aus Selka, der Maurer aber Caspar Romprecht aus Löbichau. Da ich nun alles de propriis erbauet und mir gewißlich es ein considerables gekostet, als will ich hierdurch meine Herren Succesores, welche nur nach göttlichen Willen nach mir hier die Herde Christi weiden werden, auf das zärtlichste, ja in der Asche noch beweglichste, gebeten haben, dieses liebe Lust- und Vergnügungshäuschen in belebten Zustand zu erhalten und meiner vielen Mühe und Kosten in Liebe eingedenk zu bleiben, auch sich auf selbigem, wie ich, im Herrn vielmals vergnügen.“ Nun der blühende Zustand der Pfarrlaube bezeugte, dass die Herren Sucessores ihres treuen und warmherzigen Herrn Antecessor Wunsch und Mahnung befolgt haben. Aber zu seiner Ehre sei noch gesagt, dass er es ihnen auch leicht gemacht hatte. Die Linde im Pfarrgarten zu Reichstädt besaß nämlich – und dessen wird sich wohl keine ihrer Schwestern rühmen können – ein eigenes Sparbuch. Dasselbe hatte schon Magister Wilhelm Schulze angelegt und es ist bei verschiedenen Gelegenheiten bedacht worden, so dass bei den nötigen Reparaturen immer Mittel vorhanden waren, dasselbe in dem ‚belebten Zustandú zu erhalten, ja der Zeit entsprechend auszugestalten. So wurde das Holzpodium, um es vor Einflüssen der Witterung zu schützen, mit schwarz und weißen Zementplatten belegt, die sich über Jahre bei Frost und Nässe bewährt haben, und den Besitzern gleicher Lindenlauben bestens empfohlen werden können. Es war ein stilles, feines und lauschiges Plätzchen, da man sich in der Tat „im Herrn“ vergnügen konnte. Aus dem Quadratischen Podium mit mehr als 10 Quadratmeter Flächeninhalt, zu welchem man auf 14 Steinstufen hinanstieg, fand ja eine Gesellschaft von 12 Personen ganz bequem Platz. Und wenn sie über sich das herrliche Grün mit den singenden Vögeln, um sich den Blütenduft und die dörfliche Stille, mit Herz und Mund ihrem Gott im Himmel Lieder sang, dann war es eine Lust. Alle Schulen, die auf ihren Jahresreisen durchzogen, machten Halt an der Pfarrlinde und besuchten das „Lust- und Vergnügungshaus“ auf ihr und ließen zum Abschied die Musicam hören. Wer aber sonst eine Reise machte und staunend die Pfarrlinde von unten betrachtete, der war freundlichst eingeladen, auch nach oben zu kommen, um von der Linde im Pfarrgarten zu Reichstädt zu scheiden, mit einem treuen deutschen: „Schirm dich Gott!“

     


    Foto: Familie Senft

    Leider musste im Jahre 1987 der Baum aus Sicherheitsgründen gefällt werden. So konnte er seine weit herausragenden Äste nicht mehr tragen, dass diese abbrachen. Reste der steinernen Treppe, an der auch der Zahn der Zeit unaufhörlich nagt, sind heute noch zu sehen. Vielleicht kann sie ja in der Zukunft ihrer Bestimmung wieder gerecht werden, wenn in liebevoller und auch müßiger Arbeit ein neuer Baum herangezogen wird und einen jeden der an ihr vorüber geht wieder zum Staunen bringt.

  • Volleyballturnier

    Ich habe am Freitag eine Einladung zum traditionellen Grossensteiner Volleybalturnier erhalten.
    Die Einladung (PDF) steht hier zum Download bereit.

    volleyball      
       

          





















    Bitte kurze Info an mich ob Ihr teilnehmen könnt.
        
    TK
  • Volleyballturnier in Grossenstein


    Ich habe am Freitag eine Einladung zum traditionellen Grossensteiner Volleybalturnier erhalten.

    Die Einladung (PDF) steht hier zum Download bereit.

    volleyball
    .






  • Video zum "Tag der offenen Tür der Wismut" am 28.05.2011

    In der Kategorie "Videos" ist ein kurzes Video über den Tag der offenen Tür in Ronneburg / Schmirchau am 28.05.2011 verfügbar.
    Die Fahrt mit dem Traditionszug vom Bahnhof Lichtenberg (auch durch Frankenau) war ein Erlebnis. Die Fahrt soll nach Aussage der Zugbegleiter das letzte Mal stattgefunden haben.

    TK
  • Altenburger Prinzenraub Festspiele

    Altenburger Prinzenraub Festspiele

    Als sich im Jahre 1455 Ritter Kunz von Kauffungen gegen Kurfürst Friedrich auflehnte und die Prinzen Ernst und Albrecht raubte, dachte bestimmt niemand an ein Theaterspektakel. Die Nachstellung des Altenburger Prinzenraubes wird in diesem Jahr letztmalig im gleichnamigen Festspiel aufgeführt. Die allseits bekannte und sehr erfolgreiche Aufführung findet wiederum am Ort des Geschehens, dem Altenburger Schloss, statt. Zahlreiche Darsteller, darunter viele "Laien", zeigen jene Ereignisse, welche sich in der Nacht vom 7. auf den 8. Juli des Jahres 1455 ereigneten.

    Es ist somit die wahrscheinlich letzte Gelegenheit, dieses Ereignis hautnah zu verfolgen.

    prinzenraub

    Historische Ansichtskarte

    (Kunstverlag Wilhelm Vogel, Schwarzenberg i. Sa., Nr. 2546)

    Ab 2013, so ist es geplant, soll Rotbart Kaiser Friedrich Barbarossa, der mehrmals in Altenburg weilte, die Zuschauer in einem neuen Festspiel in den Bann ziehen.

    Im nächsten Jahr wird Anfang Juni in Altenburg das deutsche Trachtenfest stattfinden. Eine bestimmt sehenswerte Veranstaltung. Wir werden zu gegebener Zeit darüber informieren.

    Weitere Informationen finden Sie unter: www.prinzenraub.de
  • Tag der Umwelt in Ronneburg

    Kurze Info zum Tag der Umwelt:

    Zum Tag der Umwelt am Samstag den 28.05.11 in Ronneburg (siehe Kalender) wird die Traditionsbahn auch 4 mal durch Frankenau (Richtung Kayna) fahren.

    Das erste Mal wird voraussichtlich gegen 9:30 Uhr sein.

  • Reichstaedt 2009

    Reichstädt 2009 - Der Film

    WappenRSIm Mai 2011 ist ein von mir langer verfolgtes Projekt fertig geworden, ein Ganzjahresfilm über unsere Gemeinde.
  • Reichstaedt 2009 - Der Film

    Reichstädt 2009 - Der Film

    WappenRSIm Mai 2011 ist ein von mir lange verfolgtes Projekt fertig geworden, ein Ganzjahresfilm über unsere Gemeinde. Die Idee dazu stammt aus dem Jahr 2007. Ursprünglich hatte ich vor den Film nur als DVD zu erstellen. Da die HD-Formate in den letzten Jahren im Fernsehen an Verbreitung zugenommen haben und Fernseher mit HD-Auflösung (ob nun als HD-Ready oder Full HD) erschwinglich geworden sind; eins ist klar: der Qualitätssprung ist im wahrsten Sinne des Wortes "sichtbar".
    Blieb nur noch die Entscheidung in welchem Format (Dateiformat) ich produziere. Meine Wahl fiel nach langem Zögern auf das MKV Format (ein DIVX Ableger) . Hier sind Auflösungen bis 1920x1080 (Full HD) möglich. Der vorliegende Film hat eine Auflösung von 1440x1080  Pixeln  (mein Kameraformat HDV) Als großen Vorteil gegenüber anderen HD Formaten ist der geringe Platzbedarf anzusehen.So passt der komplett Film mit ca. 60min Laufzeit auf eine DVD.  
    Als normale DVD (Video-DVD) die jeder DVD-Player abspielt, ist der Film auch zu haben.

    Hier eine Vorschau auf den Film der ca. 60min Länge hat:

     "Reichstädt 2009"

    {flv}Webfilm{/flv}




    Wer den kompletten Film möchte, nimmt bitte Kontakt über diese E-Mail Adresse auf (aus Spamschutzgründen nur als Bild hinterlegt)
    Mail_rs



  • Reichstädt 2009 - Der Film

    Reichstädt 2009 - Der Film

    Ein ganzes Jahr auf einer DVD

    lächelnd


    WappenRS
    Anfang Mai habe ich ein Projekt abgeschlossen, welches mich seit einiger Zeit beschäftigt hat. Vor ca. 3 Jahren kam ich auf die Idee einen Ganzjahresfilm über Reichstädt zu drehen. Die Idee spukte  mir einige Monate im Kopf herum und nahm langsam Gestalt an. Der Film sollte auf jedem Fall in einem HD-Videoformat entstehen. Eine Kamera besaß ich bereits  und konnte auch schon erste Erfahrungen damit sammeln. (Sony HDR HC3 inkl. Weitwinkel Objektiv)
    Ein ganzes  Kalenderjahr bietet (auch in unserer kleinen Gemeinde) genügend Motive u. Gelegenheiten für Filmaufnahmen. Schwieriger war da schon eine andere Entscheidung die rein technischer Natur ist: Durch die allgemeine Umstellung auf HD-Inhalte im Fernsehen wird der überwiegende Teil der Bevölkerung mittlerweile einen HD-fähigen Fernseher zuhause haben. (nehme ich jetzt einfach mal an) Bei Vergleichen von normalen Videoaufnahmen im sog. SD-Format (720x576 Px) mit Aufnahmen aus der Sony-Cam. mit einer Auflösung von 1080x720 (HDV-Format) war schnell klar, dass der Film auf jedenfall hochaufgelöst gedreht werden sollte.
    Bei Recherchen im Netz merkte ich dass es sehr viele verschiedene Dateiformate gibt. (AVI, MOV, M2T, MKV, DIVX)    
    Ich habe mich für ein heutzutage weitverbreitetes Format entschieden (MKV). Diese Format bietet eine brilliante Videoqualität bei geringem Platzbedarf:  (mkv=3Gb divx= 1,5Gb DVD=3)

  • Ostern 2011

    Der Reichstädter Heimatverein e.V. wünscht Ihnen ein schönes Osterfest !

     

    Das Osterfeuer am Samstag den 23.04. 2011 war ein voller Erfolg. Bei strahlendem Sonnenschein kamen viele Gäste aus Reichstädt und Umgebung zum traditionellen Osterfeuer am Ortsausgang von Reichstädt.

    In den nächsten Tagen werden auch Bilder folgen !

     

  • Silvester 2010

    Am Freitag findet im neuen Gemeindehaus unsere alljährliche Silvesterfete statt

    Mitzubringen sind wie immer gute Laune, Durst und diesmal eine geölte Stimme: es findet nämlich ein Karokewettstreit statt.

    Hier ist die Songliste (als PDF) ihr könnt Euch also schon Eure Lieder aussuchen.

    Es geht 19:00 Uhr los.

    bis dahin

    Torsten

  • Handballfanturnier

    Endlich geschafft !

    Es war anstrengend, hat aber allen viel Spass gemacht. Am vergangenen Wochenende fand in der Sporthalle des HSV Ronneburg das Handball-Fanturnier statt.

  • In Reichstädt stand eine Wasserburg

    In Reichstädt stand eine Wasserburg

    Sicherlich wird jetzt die Frage gestellt, wo soll das denn gewesen sein? Oder gar darauf geantwortet – „So ein Quatsch!“ Noch vor wenigen Monaten hätten wir eben diese Frage auch gestellt oder ebenso die Aussage eher ins Reich der Märchen verwiesen.

  • Unsere Spielershirts sind fertig !

    Die Shirts für das Handballturnier sind fertig !

     


     

    Soeben habe ich ein fertig bedrucktes Spielershirt bekommen.

    Diese Shirts werden für Volleyball- und Handballturniere genutzt. Sie wurden von verschiedenen Firmen gesponsert.

  • Teilnahme am Fanturnier des HSV Ronneburg

    Der Name unserer Mannschaft steht fest !

    Unsere Mannschaft wird zum Fanturnier als "HV Reichstädt" auflaufen, dabei hat die Abkürzung "HV" zwei Bedeutungen:

    1. --> Heimatverein

    2. --> Handball und Volleyballverein

    Nichtsdestotrotz fehlen uns noch Mitspieler für das Turnier. Wer also Lust hat, kann sich melden !

  • Teilnahme am Fanturnier in Ronneburg

    Reichstädt nimmt mit einer Manschaft am Fanturnier des HSV Ronneburg teil (Handball)

    Auf Initiative von Heiko Löwe haben wir beschlossen, bei dem am 10. und 11. Dezember 2010 in Ronneburg stattfinden Fanturnier mit einer Mannschaft teilzunehmen.

  • Kinder brauchen Natur – Natur braucht Kinder

    Am 30. Oktober pflanzten die diesjährigen Schulanfänger den Baum des Jahres. In diesem Jahr eine Vogelkirsche, welche auch als Mutter der Süßkirschen bekannt ist. Die schneeweiße Schönheit, welche mit ihren Blüten den Betrachter erfreuen und auch Bienen zur Pollenernte einladen wird, fand in der Reihe der anderen Bäume aus den Vorjahren im „Reichstädter Park“ ihren Platz. Ein auf einem Stein angebrachtes Schild erinnert an diesen Tag.

    Lina-Marie Günzler, Wolfgang Srock, Jakob Hintzke, Enrico Neunübel, Oliver Pohl und Rick Mäder (v. l.)

    Aber in diesem Jahr wurde noch ein weiterer Baum gepflanzt. Der Baum des Jahrtausends – ein Ginkgo Biloba Saratoga. Dieser wurde uns dankenswerterweise von Herrn Siegfried Holzschuher aus Gera-Liebschwitz zur Verfügung gestellt.

    Der Ginkgo, ein in unseren Breitengraden wohl eher in großen Parks aufzufindender Baum, stammt aus östlichen Gefilden. Einer seiner bekanntesten Vertreter ist sicherlich der „Hosenbo – Ginkgo“ im Tempelbezirk des Stadtteiles Hosenbo in Hiroshima. Am 6. August 1945 explodierte in seiner unmittelbaren Nähe die erste US – Atombombe und zerstörte im Umkreis von 2 Kilometern jegliches Leben. Man schätzt, dass ungefähr 80 000 bis 90 000 Menschen sofort ihr Leben verloren und viele weitere in den Jahren und Jahrzenten darauf, als Folge der schweren Verletzungen und radioaktiven Strahlung. Der Baum wurde ebenfalls stark zerstört. Im Herbst des Jahres 1945 trieb allerdings der Ginkgo neue Zweige und ist seit dem ein Symbol des Lebenswillens und Mahnmal.

    Schon Johann Wolfgang von Goethe war von diesem fasziniert und widmete ihm ein Gedicht.

    Ginkgo Biloba

    Dieses Baums Blatt, der von Osten

    Meinem Garten anvertraut,

    Gibt geheimen Sinn zu kosten,

    Wie's den Wissenden erbaut.

    Ist es ein lebendig Wesen,

    Das sich in sich selbst getrennt?

    Sind es zwei, die sich erlesen,

    Daß man sie als eines kennt?

    Solche Fragen zu erwidern

    Fand ich wohl den rechten Sinn:

    Fühlst Du nicht an meinen Liedern,

    Daß ich eins und doppelt bin?

    Herzlich bedanken möchten wir uns bei Herrn Srock, Geschäftsführer der Firma WGG mbH, Korbußen, der uns den schönen Baum zur Verfügung stellte. Auch danken wir der Gemeinde Reichstädt für die Unterstützung beim Transport des Ginkgo.

    Ein besonderer Dank geht ebenfalls an Herrn Gronauer der als Mitglied des Vereins „Baum des Jahres e. V.“ den Kindern Informationsmaterial überreichte.

    Im nächsten Jahr wird die „Elsbeere“, als Baum des Jahres 2011, seinen Platz im Park finden.

    Weitere Informationen zum Baum des Jahres finden Sie unter www.baum-des-jahres.de (siehe auch unter Weblinks)

     

  • Jahresfilm "Reichstädt 2009" (Ausschnitte)

       

    Ausschnitte aus dem Film "Reichstädt 2009"

    {flv}Webfilm{/flv}

     

  • Chronik

    Die Chronik von Reichstädt in Thüringen

    (mit freundlicher Unterstützung von Werner u. Enrico Neunübel)

    Möchten Sie ein Exemplar der im Jahr 2006 erschienen Chronik von Reichstädt (als Hardcover-Buch) erwerben ?

    --> CHRONIK

     
    Ersterwähnung

    Im Juli des Jahres 1256 wird der Name "Reichstädt" erstmals urkundlich erwähnt.Ein gewisser Henricus de Richinstat wird als Zeuge einer Schenkung des Friedrich von Schönburg an die Kirche erwähnt. So ist mit hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass eben dieser dem Orte seinen Namen gab. Mehrere Dokumente weisen darauf hin. Das Dorf an sich, ist aus der ehemaligen slawischen Siedlung "Crimazhowe" hervorgegangen, die bereits im Jahre 1140 erstmals urkundlich erwähnt wird.

    1140
    Erste urkundliche Erwähnung der "Gemeinde" (Crimazhowe), bei der Einweihung der neu erbauten Kirche zu Altkirchenen durch Bischof Udo zu Naumburg.
    1400
    Die Pfarrei wird im Jahre 1400 gegründet und die erste Kirche aus Steinen gebaut. An ihrer Stelle stand zuvor nur eine kleine, aus Holz gebaute, Kapelle. Vorwiegend kleine Handwerker und Bauern, welche für das hiesige Rittergut tätig waren, lebten in unserem Ort
     
    Gründung der Pfarrei Reichstädt
    1541
    Der Rittergutsbesitzer Georg von Creutzen erlässt im Jahre 1541 die erste Reichstädter Dorf-ordnung. Sie ist niedergeschrieben im sog. "Schwarzen Reichstädter Gerichts-, Lehn- und Handelsbuch". So wurde unter anderem festgelegt: "Erstlich Sollen sich die Einwohner dieser Dorfschaften mit ihren Weibern, Kindern und Gesinde durcheinander christlich, friedlich und nachbarlich verhalten und keines dem anderen an seinen Ehren oder sonst Bescherung nicht zufügen, bey poen des Herrn Strafe."
    1646
    Plünderung des Dorfes durch die Schweden, anschließend durch die kaiserlichen Truppen.
    1651
    Am 15.11. 1651: Unwetter über Reichstädt und Frankenau
    1736
    Nach teilweisen Abriss und neuen Aufbau unserer Kirche, entsteht sie in ihrem bis jetzt erhaltenen Ansehen in den Jahren 1736 - 1739.
    1770
    Im Jahre 1770 lässt Herr von Schauroth das alte Rittergut im Hofgarten abreißen und weiter höher gelegen, in der " Schall- Fünf", völlig neu aufbauen. Das eigentliche Herrenhaus wird jedoch nur in einer kostengünstigeren Form, als geplant, erbaut. Von Schauroth hatte sich mit Kauf und Neubau des Rittergutes, finanziell sehr verausgabt. Übrigens erhielt der Ortsteil "Schall Fünf" erst im Nachhinein seinen Namen, aus folgendem Grund: Am Eingang des Rittergutes war eine Glocke angebracht, die jeden Morgen um fünf Uhr geläutet wurde, um die Frohnarbeiter aus dem Dorfe zur Arbeit zu rufen. Aus diesem "Fünf- Uhr- Schellen" wird seit dem, im Volksmund, das Rittergut und die wenigen herumgebauten Tagelöhnerhäuser als "Schall Fünf" bezeichnet.
    1756
    13.01. Erdbeben, 18.02. Erdbeben in fast ganz Deutschland.
    1775
    17.12. Der Rittergutverwalter Fridrich Wilhelm Dresser wird in der Nacht durch ein Fenster erschossen. Der Täter wurde nicht ermittelt.
    1779
    Das alte Pfarrhaus wird abgetragen und wieder neu aufgebaut.
    1798
    Brand des Gasthauses Bromme.
    1825
    Im Jahre 1825 wird eine Schule gebaut, in die noch bis zum Jahre 1969 die Kinder zum lernen gehen.
    1851
    01.08. Reichstädt gehört zur Euphorie Ronneburg, vorher Altenburg.
    1861
    20.09. Die Windmühle auf dem Bäckereiberg brannte ab.
    1862
    Renovierung der Kirche und Aufstellen der Orgel.
    1877
    06.11. Eine Scheune auf dem Rittergut brannte ab.
    1881
    02.02 Die Windmühle brannte abermals ab und wurde nicht wieder aufgebaut.
    1886
    01.10. Erster Spatenstich zum Bau der Bahnlinie Ronneburg- Meuselwitz.
    1899
    Gemeinde Reichstädt hat 474 Einwohner. Standesamtsbezirk Hartroda.
    1914-18
    Im ersten Weltkrieg verlieren nicht nur viele Männer aus unserem Ort ihr Leben, auch die Kirchenglocken aus Bronze werden zu Kriegszwecken eingeschmolzen. An die Gefallenen des I. Weltkrieges erinnert ein Denkmal in Frankenau und eine Tafel in der Reichstädter Kirche.
    1916
    In der Schule Reichstädt gibt es 2 elektrische Lampen.
    1921
    Der Obstbauverein Reichstädt wird erwähnt. Er wird nach dem Krieg der mitgliederstärkste Verein. Ihm sind die weithin bekannten Feste "Baumblütenfest" im Frühjahr und der "Äppelball" im Herbst zu verdanken.
    1922
    Der Geflügel- und Kaninchenzüchterverein wird gegründet.
    1926
    Reichstädt erhält die ersten 4 Telefonanschlüsse.
    1945
    Der zweite Weltkrieg bringt abermals in diesem Jahrhundert großes Leid in die Familien unseres Ortes. 13.4. Das 304. Infanterie Regiment der 6. Amerikanischen Panzerdivision marschiert, ohne auf Widerstand zu stoßen, in Reichstädt und Frankenau ein. 18.9. Die Familie Reinhardt, als Besitzer des Rittergutes, wird im Zuge der Bodenreform enteignet. Das Land wird auf 17 Neubauern aufgeteilt.
    1948
    . Im Jahre 1948 wird das Rittergut größtenteils abgerissen. Aufgrund der vielen Flüchtlinge hat Reichstädt 490 und Frankenau 216 Einwohner. Es folgt die, zum Teil mit Zwang, Kollektivierung der Bauern zu den Produktionsgenossenschaften LPG. Der hiesige Bauerstand, den es vor dem Kriege gab, verschwindet. Einzig ein paar wenige Handwerker können noch ihrem Broterwerb, mehr schlecht als recht, nachgehen. So zum Beispiel; ein Schmied, ein Fleischer, ein Schuhmacher, bis noch vor wenigen Jahren ein Tischler und bis zum jetzigen Tage ein Polsterer. In der nach dem Kriege üblichen Weise, wird in gemeinschaftlicher Arbeit eine Gaststätte erbaut.
    1952
    25.7. Nach der Auflösung der Länder in der DDR kommt Reichstädt zum Bezirk Gera, Kreis Gera Land. 5.9. Gründung der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG) "Karl Liebknecht" in Reichstädt und "Rosa Luxemburg" in Frankenau.
    1955
    Eröffnung eines Kindergartens.
    1956
    360 Einwohner in Reichstädt, 240 in Frankenau
    1958
    Bau einer Sraßenbeleuchtung.
    1966
    4 mal täglich fährt ein Linienbus nach Ronneburg
    1971

    Stillegung der Bahnlinie Ronneburg - Meuselwitz

    1.9. Auflösung der Schule.

    1975
    7.10. Eröffnung einer neu gebauten Konsumverkaufsstelle. Der neu gegründete Dorfklub organisiert seit Ende der siebziger Jahre ein jährliches Dorffest, welches weit und breit bekannt ist. An drei Tagen im Juli, können die Kinder unter anderem mit dem Karussell fahren und die Erwachsenen beim "Hammelkegeln" ein Hammel gewin-nen. Die Jugend vergnügt sich an den Abenden im Festzelt
    1980
    Bau einer zentralen Wasserleitung.
    1984
    Reichstädt und Frankenau errichten in Eigeninitiative eine Gemeinschaftsantennenanlage.
    1989
    In der Reichstädter Kirche finden einige Friedensgebete, unter geringer Beteiligung der Bevölkerung, statt.
    1990
    1.7. Währungsunion, die D-Mark wird alleiniges Zahlungsmittel 3.10. Wiedervereinigung Deutschlands
    1996
    Bau der Abwasserleitungen ist abgeschlossen.
    1997
    Einführung von Straßennamen.
    1998

    15.7. Einweihung der neuen Kegelbahn

    Im Herbst beginnt die Schlämmung des ehemaligen Mühlteiches

    2002
    Aufnahme in die Förderung der Dorferneuerung in den Jahren 2004 bis 2008
    2003

    Nachdem nach der Wende das Vereinsleben stark eingeschlafen ist, sich aber unsere Einwohner gern zu einer Feierlichkeit treffen, beschlossen wir, den "Reichstädter Heimatverein e.V." zu gründen.

    Kauf eines Grundstückes für die geplante Errichtung eines Gemeindehauses

     

    Wird fortgesetzt !!!

    tk

  • Baumpflanzung am 30.Oktober 2010

    Am 30. Oktober um 10 Uhr findet unsere alljährliche Baumpflanzaktion im Park am Mühlteich statt.

    TK

  • Was ist neu auf der Seite ?

    Bilder (ehemals Fotoarchiv) und Videos

    Umfangreiche Bildergalerie über Reichstädt/Frankenau

    öffentliche Youtube-Videos - direkt auf unserer Seite eingebunden.

    Hauptmenü / Benutzer

    Besucher der Seite können wenn sie angemeldet sind selbstständig Links einreichen.

    Dazu ist eine Registrierung und Anmeldung auf der Seite zwingend erforderlich.

    Kalender

    Es werden aktuelle Termine mit Details angezeigt --> Registrierung / Anmeldung sind ebenfalls erforderlich.

    Suche

    Bitte nutzen Sie auch die Suchfunktion der Seite (oberes Menü ganz rechts)

    Archiv

    Hier tauchen alle alten Artikel der letzten Jahre auf

     


    Bei generellen Fragen zur Seite und zur Technik dahinter nutzen Sie bitte

    den Link im Impressum.

     


     

     

     

     

  • Willkommen !

    Mit dem Start dieser Seite wird die Homepage des Reichstädter Heimatvereins komplett umgekrempelt auf ein neues Verwaltungssystem. (Joomla CMS) Dadurch erreichen wir verschiedene Verbesserungen. Es können mehrere Personen am Bearbeiten der Seite mitwirken. Das Erstellen von Beiträgen ist so einfach wie ein 'Word-Dokument' zu bearbeiten.

    Mittlerweile funktionieren alle Links und Verknüpfungen und die Seite wird schrittweise weiter ausgebaut. Aber geben Sie uns bitte Zeit uns an das neue System zu gewöhnen !

    Schild

    TK

   
   
kachelmannwetter.com
   

Anstehende Termine

Keine Termine gefunden
   
© 2013 - Der Reichstädter Heimatverein e.V.